NRDZM143 Über 11 Fenster musst du reden

Peter und Marius reden über 4K Webcams, Handys mit wechselbarem Akku, Millionenbetrug mit Xbox Gift Cards und sie sprechen natürlich über alle Neuerungen in Windows 11!

Organisatorisches

Ihr wollt die ungeschnittene Version hören? Hier geht es zur Aufzeichnung des Livestream auf YouTube.

NerdZoom Extra Feed

Was gibt’s neues?

Feedback

Follow-Up

Themen

WTF der Woche

MFG Musik/Film/Gametipp

Bitte lasst uns Feedback und Anregungen da in den Kommentaren, auf Twitter @NerdZoomDEper Email oder oder einfach in unserem Chat!

Musik von MDK
Intro: Press Start (Smooth Jazz Remix)
Outro: Hyper Beam
MDK auf YouTube

2 Gedanken zu „NRDZM143 Über 11 Fenster musst du reden“

  1. Ich hätte zum Umgang mit dem Raspberry eine Frage. Da ich ein Script benötigte das häufig temporäre Daten auf die SD-Karte schreibt und löscht, habe ich diese kurzerhand mittels tmpfs ram dafür abgezwackt. Nun bearbeite ich die daten darin und transferiere sie erst wenn ich fertig bin an den Zielort.
    #!/bin/bash
    mount -t tmpfs -o size=100M,mode=0755 tmpfs $1
    chown -Rh pi:pi $1
    exit

    Ich habe aber festgestellt, dass gewisse Logs auch recht intensiv daten auf die SD-Karte schreiben. Nun meine Frage. Warum wird bei Betriebssystemen für den PI nicht grundsätzlich so vorgegangen und logdaten oder auch andere daten über einen gewissen zeitraum im Ram gesammelt und dann erst ausgeschrieben? Ich kenne mich mit Programmieren und Servern jetzt nicht so aus, aber könnte man nicht sogar alle logs auslagern? Ich hätte da ein NAS mit magnetplatte, welche das sie einmal täglich übernehmen könnte.
    Bei abstürzten und Problemen war es zumindest bei mir immer so, dass ich die Probleme auch nachträglich habe nachstellen können um Logs von z.B. Kodi zu erhalten.

    1. Zum einen ist das RAM auf dem Raspberry Pi limitiert und es ist generell eine gute Idee, dass es Applikationen zur Verfügung steht. Zum anderen lassen sich Betriebsfehler, die zu einem Stillstand des Systems führen nicht nachträglich analysieren, wenn die Logs im RAM lagen und nicht auf die Platte geschrieben wurden.

      Was Du natürlich machen könntest, ist, durch Konfiguration der Dienste das Logvolumen zu minimieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.